Sommerlesungen


2. Herdermer Sommer-Lesungen

24.5. – 27. 9. 2018

Sommerliche Lesungen auf dem Herdermer Kirchplatz,

jeweils donnerstags um 19:30 Uhr.

Die Sommerlesungen auf dem Kirchplatz in Herdern

Hier die Sommerlesungen der laufenden Saison:

24. Mai – Hans Sigmund:
„1000 Jahre Herdern und ein Zweites Wiedersehen“

Der bekannte Stadt-Chronist liest und erzählt aus seiner Herdern-Chronik und dem neu erschienenen Band „Zweites Wiedersehen“: Spannendes, Unterhaltsames, Überraschendes und alles, was Sie schon immer über Herdern wissen wollten. Ein persönlicher und vielseitiger Blick auf Herdern, seine Menschen, seine Geschichten und sein sich wandelndes Ortsbild.

Zu dieser Lesung hat sich Ulrich von Kirchbach angekündigt, Kulturbürgermeister und Erster Bürgermeister der Stadt Freiburg. Er wird gemeinsam mit Hans Sigmund lesen.

21. Juni – Daniela Engist:
„Kleins Große Sache“

Die Welt der Großkonzerne und der Business-Class mit scharfem Blick und feinem Humor aufs Korn genommen. „Eine erhellende Satire aus der globalen Welt aufgeblasener Wichtigkeiten.“ „Brillant beobachtet, urkomisch und ziemlich erstaunlich … ein großes Lesevergnügen“, urteilt die Kritik über den Debütroman der Herdermer Autorin.

19. Juli – Hans Hoischen:
„Langer Tag mit grüner Hose“

Der bekannte Herdermer Autor ist seit der Gründung Mitglied des Literatur Forum Südwest, Trägerverein des Literaturhauses Freiburg, und liest aus seinen Erzählungen: Akribisch beobachtete Szenen des Lebens, komisch, absurd und ab und zu abgründig. Hans Hoischens Bücher erschienen im Freiburger Derk Janßen Verlag.

30. August – Antigone Kiefner:
„Rauchzeichen“

Die Schriftstellerin und Moderatorin im Literaturhaus Freiburg liest aus ihren Kurzgeschichten und Gedichten. Atmosphärisch dicht und federleicht zugleich, eine traumwandlerisch sichere Gratwanderung zwischen Wahrnehmung und Wirklichkeit. Die Texte der Stipendiatin des Förderkreises deutscher Schriftsteller in Baden-Württemberg sind in zahlreichen Anthologien veröffentlicht.

27. September – Dr. Stefan Woltersdorff:
„Er wagte nur, ein Europäer zu sein“ – René Schickele

Charmant, profund und unterhaltsam zeichnet der Kulturwissenschaftler und literarische Grenzgänger Stefan Woltersdorff ein Portrait des großen deutsch-französischen Literaten zwischen Vogesen und Schwarzwald. In Anekdoten, Bildern und Textbeispielen zeigt er die Bedeutung des vielstimmigen Erzählers als grenzüberschreitender Autor und Vermittler zwischen den Völkern und erläutert seine zukunftsweisende Vision für ein vereintes Europa.

Für alle Lesungen gilt: Eintritt frei,
Spende fürs Autorenhonorar erwünscht.

Bei schlechtem Wetter finden die Lesungen im Jugendforum, Schlüsselstraße 5, statt.

Die Sommerlesungen im Ausweichquartier Jugendforum

Die verdienstvolle Organisatorin: Astrid Ogbeiwi